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Freitag, 10. September 2010
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Erfahrungsbericht lesen
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Userbewertung
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sehr hilfreich (9.0)

4119-mal gelesen
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Autor: anonym (06.Jan.07 22:36)
Hochschule: Université Sidi Mohammed Ben Abdellah
Studiengang: Magister Arabistik / Romanistik
Stadt: Fes
Land: Marokko
Fazit: (8.0) Ich habe in der Zeit von Mitte August 2005 bis Mitte Juli 2006 in Fes / Marokko gelebt und studiert. Mit den Vorbereitungen für diesen Studienaufenthalt habe ich schon fast ein Jahr vor der Abreise begonnen.
Ich studiere Französisch und Arabisch und wollte nach einem Semester in Frankreich und mehreren (vergeblichen) Versuchen nun endlich kurz vor meinem Studienabschluss auch Arabisch lernen. Da ich Marokko durch zahlreiche Reisen schon gut kannte und ich ein arabisches Land gesucht habe, in dem ich auch allein mit meinem damals vierjährigen Sohn gut leben könnte und ich nicht zuletzt durch meine guten Französischkenntnisse wenige Schwierigkeiten mit der Administration erwartet habe, ist meine Wahl auf Marokko gefallen.
Ich habe als erstes versucht, mich per Internet über die marokkanischen Universitäten zu informieren und darüber, wie ich mich dort einschreiben könnte. Das war nur von geringem Erfolg gekrönt. Ich habe dann alle persönlichen Kontakte mobilisiert und mich so über die Universitäten, die angebotenen Fächer und die Einschreibemodalitäten informiert.
Ich habe mich dann aus mehreren Gründen für Fes entschieden:
- Ich wollte einen Aufenthalt in Casablanca oder Rabat vermeiden. Der Anteil an europäischen Ausländern ist dort sehr hoch und die Lebensart vergleichbar mit der in europäischen Metropolen. Ich wollte nicht nur „auf dem Papier“ in Marokko studieren, sondern mich auch tatsächlich auf das „Experiment“ Marokko einlassen.
- In Fes gibt es das „American Language Institut Fes“ (ALIF), das Arabischkurse für Ausländer anbietet, von denen mehrere Kommilitonen begeistert berichtet hatten. Ich wollte meinen Aufenthalt mit einem Kurs dort beginnen (für den ich dankenswerterweise auch ein Stipendium des DAAD erhalten habe) und wollte einen Umzug innerhalb Marokkos vermeiden.
- In Fes gibt es eine sehr große Universität mit einer deutschen, arabischen und französischen Abteilung und ich hoffte, dort schnell Anschluss zu finden und war von dem Angebot an Lehrveranstaltungen begeistert.
-Ich habe in Fes Freunde, die mir bei der Suche nach einer geeigneten Wohnung und einer Schule für meinen Sohn behilflich waren.
Ich fühlte mich im August nach mehreren Telefonaten mit der marokkanischen Uni, der marokkanischen Botschaft hier in Deutschland, nach Gesprächen mit Studenten, die mehrere Wochen in Fes am ALIF verbracht hatten, nach der Stipendienzusage des DAAD und nach Abgabe aller Unterlagen beim zuständigen Bafög-Amt bestens vorbereitet – und war es natürlich nicht!
Wir hatten schon bei unserer Ankunft eine Wohnung, die sich als absoluter Glücksgriff erwies – beste City-Lage, annehmbarer Preis, ausreichender Komfort, einen für die Temperaturen fast notwendigen großen Balkon und einen für Marokko unentbehrlichen sehr netten und offenen Vermieter.
Auch die Idee, drei Wochen vor Kursbeginn anzureisen, damit sich besonders mein Sohn an das Klima und die Schule gewöhnen kann, war vom Prinzip gut. Allerdings sind alle Schulen (und in Marokko gehen die Kinder ab vier Jahren in die Schule und nicht in den Kindergarten) bis zum 1.September geschlossen und es herrschen zu diesem Zeitpunkt Temperaturen von bis zu 50 Grad, so dass es besser gewesen wäre, erst so spät wie möglich anzureisen. So fiel der Schulbeginn meines Sohnes mit meinem Kursbeginn zusammen und für Eingewöhnen blieb keine Zeit mehr.
Ich habe dann drei Wochen einen DAAD-finanzierten Arabisch-Kurs am ALIF besucht und diesen dann auf eigene Rechnung um weitere drei Wochen verlängert. Nebenbei habe ich versucht, unsere Aufenthaltserlaubnis und meine Immatrikulation an der Uni zu bekommen. Beides stellte sich trotz intensiver Recherche im Vorfeld als fast unmögliches Unterfangen heraus. Für die Aufenthaltsgenehmigung in Marokko habe ich eine Einschreibung von der Uni und eine Zusage des Bafög-Amtes benötigt, für eine Zulassung von der Uni eine gültige Aufenthaltsgenehmigung und eine Zusage des Bafög-Amtes und das Bafög-Amt hat vor einer Zusage natürlich nach einer Immatrikulation der Uni und nach einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung gefragt! Inzwischen weiß ich, dass man eine Anfrage bei der deutschen Botschaft in Rabat auf Einschreibung in eine konkrete Uni stellen muss, die leiten das dann weiter an das Ministerium für ausländische Angelegenheiten, die an das Bildungsministerium, die an die Uni und dann geht der Antrag noch den Rückweg! Leider haben mir die marokkanische Botschaft und die Universität in Fes lediglich den Hinweis gegeben, mich vor Ort mit einem Abiturzeugnis und meinem Anliegen vorzustellen und dann ginge alles seinen Gang.
Hätte ich diese zentrale Information schon vorher in Deutschland gehabt, oder auch nur den Hinweis darauf, dass ich mich eben nicht einfach vor Ort einschreiben kann, hätte ich mir viel Mühe und viele Wege sparen können.
Mit viel Anstrengung, den richtigen Bekanntschaften und Tränen im Vorzimmer des Dekans habe ich diese Hürde dann gemeistert.
Das nächste Problem war die Uni selbst, d.h. der normale Uni-Alltag mit Lehrveranstaltungen und Bibliothek und Mensa. Da wurde ich weniger überrascht, da ich schon einige Male an marokkanischen Universitäten war, um Freunde zu besuchen. Bestürzt war ich bis zum Schluss darüber, dass ausgerechnet die Studenten – also die Daseinsberechtigung einer Universität und der Garant für die Arbeitsplätze der Dozenten und Verwaltungsmitarbeiter – so geringschätzig behandelt wurden und immer in einer Art Bitstellerhaltung auf einen Termin beim Dozenten oder auf eine Auskunft in der Bibliothek warteten. Ich habe feststellen müssen, dass die Verwaltungsvorschriften nicht nur für mich untransparent und scheinbar variabel sind, sondern für die einheimischen Studenten ebenso. Ein geregelter Studienablauf ist kaum möglich und der Erfolg des Studiums hängt enorm von der Eigeninitiative der Studenten ab – echte Angebote gibt es kaum.
Ich selbst habe von meinem „Exoten-Status“ profitiert, Studenten und auch Dozenten angesprochen, mir zu helfen. Ich habe auch Lehrveranstaltungen besucht, aber kaum etwas aus diesen mitgenommen. Sprachlich war es sehr schwer, die Methoden mittelalterlich und die Inhalte eher unbrauchbar für mein Studium. Ich habe aber viele wichtige und interessante Kontakte geknüpft und dann in einer Art Tandem-Kursen selbständig gearbeitet. Das war sehr viel fruchtbarer als die Lehrveranstaltungen, erforderte aber eben auch mehr Engagement und stete Selbstmotivierung.
Etwas anstrengend war die Tatsache, dass es ausländische Studenten, die für ein oder zwei Semester an einer marokkanischen Uni studieren und dann an ihre Heimatuniversität zurückkehren und ihren Abschluss dort machen, nicht gibt. Demzufolge gibt es keine Vorschriften dafür und auch keine Erfahrungen im Umgang mit „solchen Studenten“. Ich habe viele Stunden damit zugebracht, immer wieder zu erklären, wie normal das innerhalb der EU ist und das dieses Jahr für mich trotz nicht absolvierter Prüfungen und nicht wirklich anrechenbarer Studienleistungen nicht verloren ist. Das marokkanische Universitätssystem ist sehr verschult, solche „Ausbrüche“ aus dem Studienablauf sind nicht vorgesehen und (fast) alle marokkanischen Studenten wollen ins (westliche) Ausland, aber nicht nur für einen so begrenzten Zeitraum.
Bei der Bewältigung des Alltages hat mir mein Sohn sehr geholfen. Durch ihn und seinen Schulbesuch war ich gezwungen, mich an feste Zeiten zu halten. Ich befürchte, gerade in einem Land wie Marokko ist die Gefahr groß, sich einfach fallen zu lassen und die selbst festgelegten (Studien-)Ziele aus den Augen zu verlieren. Ich hatte dazu gar keine Gelegenheit und habe – ähnlich wie in Deutschland – von neun bis drei gelernt und dann noch mal abends zwei Stunden wenn mein Sohn schläft.
Um meine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren, haben mir auch diverse „to-do-in-this-week/month-Listen“ geholfen. Ich habe ziemlich regelmäßig überprüft, wie weit ich mit welchem Vorhaben vorangekommen bin und wo ich noch mehr tun sollte. Wichtig beim Nicht-Verzweifeln war auch, die Ziele nicht zu hoch zu stecken und genug „Pufferzonen“ zu haben. Das Leben in Marokko hat einfach nicht dasselbe Tempo wie das in Deutschland und viele Sachen sind mir bis heute nicht einsichtig, so dass ich einige Sachen nicht exakt planen konnte. Krank geworden sind wir zum Glück nicht, aber das Klima hat uns doch am Anfang große Schwierigkeiten gemacht und wir haben viel Zeit verloren, weil wir uns nicht gleich angepasst haben. Und auch kleine Dinge, die ich in Deutschland ohne großen Zeitaufwand erledige, kosteten hier mehr Zeit und mehr Energie – Einkaufen, Wäsche waschen, Rechnungen für Miete und Strom bezahlen, Bücher in Bibliotheken oder Buchhandlungen finden usw.
Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, nicht denselben Anspruch an mich und mein Tagespensum zu stellen wie in Deutschland, das dann aber auch zu erfüllen. Eine Weisheit, die aus meinen vorhergegangenen Studienaufenthalten resultiert, bei denen ich schnell von mir selbst enttäuscht war, obwohl dazu meist gar kein Grund bestand.
Die Lebensbedingungen in Marokko sind ganz unterschiedlich und hängen sehr stark davon ab, welches Budget einem zur Verfügung steht. Ich habe in Fes ca. 270 Euro für unsere Wohnung bezahlt (alles inkl.), hatte für diesen fast deutschen Preis auch fast deutschen Standard. Das war mir wichtig, um meinem Sohn die neue Situation so angenehm wie möglich zu machen und auch um eine Rückzugsmöglichkeit zu haben. Andere Möglichkeiten als eine eigene Wohnung oder die Unterbringung bei Freunden sind in Marokko eigentlich nicht möglich. Die Wohnung mit anderen Studenten zu teilen ist besonders für Ausländer durchaus akzeptiert.
Die übrigen Lebenshaltungskosten sind ebenfalls mit denen in Deutschland vergleichbar. Mit dem DAAD-Stipendium und einem Eigenanteil kommt man finanziell gut zurecht, zumal es kaum Möglichkeiten gibt, für Kultur Geld auszugeben.
In unserem Fall war es finanziell etwas schwierig, da es weder der DAAD, noch das Bafög oder andere zuständige Stellen in Deutschland vorsehen, dass man mit einem Kind im Ausland studiert. So entstanden für uns zusätzliche Kosten für die Krankenversicherung und den Schulbesuch meines Sohnes (beides kostenlos in Deutschland), für die sich niemand verantwortlich fühlte und die ich selbst begleichen musste. Außerdem fallen Mietzuschüsse weg, da sich weder die deutschen Wohngeld-Ämter noch das Bafög-Amt zuständig fühlen. Das heißt ganz konkret, dass ich auf der einen Seite Mehrausgaben in Höhe von ca. 200 Euro hatte und auf der anderen Seite fast 200 Euro weniger Einnahmen.
Vollkommen falsch eingeschätzt hatte ich den Status von Kindern in der marokkanischen Gesellschaft. Sie sind überall willkommen und beliebt, aber es gibt keine funktionierenden kulturellen Strukturen für sie, d.h. das Angebot an Kino- oder Theatervorstellungen, an Bibliotheken, Spielplätzen, Sport- oder Musikgruppen für Kinder geht gegen Null. Es hat mich viel Anstrengung gekostet, dieses Loch auszufüllen. Geholfen haben mir dabei private Kontakte, auch wenn es anfänglich schwierig war, diese zu knüpfen. Eine allein erziehende Frau mit einem kleinen Kind, die für (nur) ein Jahr in Marokko studiert, ist für viele ziemlich suspekt. Aber mein Sohn hat sich Freunde gesucht und ich wurde dann auch „aufgenommen“.
Ein Ziel von mir war, Recherchen für meine Magisterarbeit über Kinder- und Jugendliteratur in Marokko zu tätigen. Auch das war anfangs schwierig, besonders weil das Thema auch in Marokko selbst noch ziemlich unbeachtet ist. Aber sobald der Anfang gemacht war, wurde ich mit Information und Kontakten überhäuft. Ich war überrascht über die Großzügigkeit, mit der alle damit beschäftigten Wissenschaftler, Journalisten oder Autoren ihre Schubladen öffneten und mir bereitwillig ihr Wissen zur Verfügung stellten. Die noch unterentwickelte Sensibilität gegenüber geistigem Eigentum hat mir hier sehr geholfen.
Sprachlich war der fast einjährige Aufenthalt natürlich sehr fruchtbar, aber auch hier warne ich vor zu großen Erwartungen. Ich habe enorme Fortschritte innerhalb von vier Monaten in Frankreich gemacht, aber da habe ich eben in der Uni Französisch gesprochen, im Wohnheim, beim Einkaufen und mit Freuden ebenso. In Marokko spricht man mit Freunden und beim Einkaufen Dialekt, in der Uni Hocharabisch oder meistens Französisch, mit meinem Sohn habe ich weiter Deutsch gesprochen. Schon daran sieht man, dass man weniger Erfolge im selben Zeitraum erzielen kann. Außerdem ist Arabisch natürlich keine Sprache, die man schnell und nebenbei lernt. Ich habe dennoch mich sehr verbessert und mich gefreut, als ich anfing, freiwillig Arabisch zu sprechen, meinen selbst geschriebenen arabischen Einkaufszettel dann im Laden auch noch lesen zu können, als ich merkte, dass ich nun anfange, Texte zu lesen und nicht mehr zu übersetzen, als meine Nachbarn erwarteten, dass ich sie verstehe und als ich mit dem Lieblingskellner auf Arabisch flirten konnte. Die Politik der kleinen Schritte hat auch hier Erfolg gebracht!
Das Jahr in Marokko gemeinsam mit meinem Sohn war eines der anstrengendsten und schönsten und erfolgreichsten und erlebnisreichsten in meinem bisherigen Leben. Ich habe viel gelernt, besonders viel außerhalb der Uni und konnte mich – wohl das letzte Mal – ganz auf mich und mein Studium konzentrieren. Nie hätte ich soviel Arabisch in einem Jahr in Deutschland lernen können und nie soviel Einblick in den islamischen Jahresrhythmus bekommen können. Und nicht zuletzt: ich habe es ja schon immer geahnt, Deutschland ist ein Paradies, in dem ich auf dem zweiten Bildungsweg fast problemlos mit einem Kind studieren kann, nun habe ich es (und besonders auch das Gegenteil) ganz konkret erfahren und weiß es noch mehr zu schätzen.
Ich möchte unbedingt dazu raten, einen Teil des Studiums im Ausland zu absolvieren, ich möchte auch zu einem scheinbar exotischem Land wie Marokko raten und ich möchte unbedingt Studenten/innen ermutigen, das auch mit ihrem Kind zu tun. Aber ich möchte davor warnen, es als Urlaubs- oder Partysemester zu planen. Ich muss auch in Deutschland selbständig studieren und manchmal kreative Lösungen finden, im Ausland (besonders im nichteuropäischen) potenziert sich das dann noch. Vor den Erfolg haben die Götter eben auch beim Auslandsstudium die Arbeit gestellt!
Es gibt wenige Sachen, die ich anders machen würde. Ich weiß heute, dass ich auf alle administrativen Herausforderungen schlecht vorbereitet war. Aber ich nehme eben durch Uni- oder Botschaftsmitarbeiter fernmündlich gegebene Informationen als Gegebenheiten hin und frage nicht weiter nach. Nicht genutzt habe ich leider die Gelegenheit, über den DAAD Kontakte mit Personen zu knüpfen, die schon in Marokko studiert haben. Sicher hätte mir das Einiges erleichtert.
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| Basics |
Zeitraum
August 2005 bis August 2006
Heimathochschule Universität Leipzig
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| Studium |
Bewertung der Professoren (10 = Hervorragend)
: (3.0)
Bewertung der Vorlesungen (10 = Hervorragend): (3.0)
Beschreibung der Vorlesungen stark verschult und sprachlich zu anspruchsvoll für mein Niveau im Arabischen
Bewertung der Studienbedingungen (10 = Hervorragend)
: (5.0)
Bewertung der Betreuung (10 = Hervorragend)
: (1.0)
Beschreibung der Betreuung nicht existent - ist aber auch klar, da es keine Austauschprogramme gibt und ich alles allein organisiert habe
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| Leben |
Bewertung der Stadt (10 = Hervorragend)
: (8.0)
Bewertung Nightlife (10 = Hervorragend)
: (3.0)
Beschreibung Nightlife eben eigentlich auch nicht existent - wenn man das in Marokko sucht, sollte man sich von Casablanca und Rabat bzw. den Tourismuszentren nicht wegbewegen
Bewertung Wohnen (10 = Hervorragend)
: (9.0)
Bewertung Essen (10 = Hervorragend)
: (9.0)
Beschreibung Essen (Mensa etc.) eine Mensa in unseren Vorstellungen gibt es in Fes nicht, aber man findet überall sehr preiswerte Restaurants
Bewertung Lebenshaltungskosten (10 = Günstig): (6.0)
Beschreibung Lebenshaltungskosten ganz einfache Rechnung, für deutschen Lebensstandard auch deutsche Preise
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Sehr interessant

Vielen Dank für den interessanten Bericht. Im Moment beschäftige ich mich auch mit einem Auslandsaufenthalt in Marokko und habe nun schon einen kleinen Einblick bekommen können.
-- Romika (18. Juli 2007 20:34)
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